Vegetarische Peking-Suppe
Chinesisch
Gesamte Kochzeit: 45 Minuten

Vegane Peking-Suppe, ein herzhaftes, wärmendes Gericht voller Geschmack und Textur.
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- 200 g Tofu, in Streifen geschnitten
- 100 g Shiitake-Pilze, in Scheiben geschnitten
- 1 Liter Gemüsebrühe
- 2 EL Tomatenmark
- 1 EL Sojasauce (glutenfrei)
- 1 EL Reisessig
- 1 TL Sesamöl
- 1 TL Ahornsirup
- 1 TL frischer Ingwer, fein gehackt
- 2 Frühlingszwiebeln, in Ringe geschnitten
- 100 g Bambussprossen, abgetropft
- 100 g Mu-Err-Pilze, eingeweicht und geschnitten
- 1 TL Maisstärke, gelöst in 2 EL Wasser
- 1 TL Chiliflocken (optional für mehr Schärfe)
- Salz und Pfeffer nach Geschmack
- Frischer Koriander zum Garnieren
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Stell dir eine kühle Brise und fallende Blätter vor – der Herbst ist da! Meine vegane Peking-Suppe ist der perfekte Begleiter für diese Jahreszeit. Sie wärmt von innen und ist voller Aromen, die dich an wohlige Abende erinnern. Nicht nur an kühlen Tagen ist diese Suppe ein Hit, auch im Frühling, wenn du deinem Körper etwas Gutes tun möchtest, ist sie eine hervorragende Wahl. Die Suppe ist leicht, aber nahrhaft und eignet sich perfekt für ein Abendessen unter der Woche, aber auch als beeindruckende Vorspeise bei einem festlichen Anlass.
Schauen wir uns nun genauer an, was sich in diesem Rezept verbirgt.
- Tofu ist eine großartige Proteinquelle und gibt der Suppe Substanz
- Shiitake-Pilze bringen Umami und sind zudem gesund
- Gemüsebrühe ist die Basis jeder guten Suppe und sorgt für Tiefe im Geschmack
- Tomatenmark und Sojasauce verleihen Farbe und Würze, während Reisessig und Ahornsirup eine süß-saure Komponente beisteuern
- Sesamöl hat einen nussigen Geschmack, der wunderbar zu den Pilzen passt
- Ingwer und Chiliflocken geben die nötige Schärfe und Frühlingszwiebeln sowie Bambussprossen sorgen für Frische und Crunch
- Mu-Err-Pilze sind traditionell in asiatischen Suppen und ergänzen die Textur
- Maisstärke dient als Bindemittel, um die Suppe leicht anzudicken, und frischer Koriander rundet das Gericht mit einem frischen Aroma ab.
Achte darauf, dass der Tofu gut abgetropft ist, damit er in der Suppe eine bessere Textur hat. Die Mu-Err-Pilze müssen vor der Verwendung eingeweicht werden, damit sie weich werden. Die Schärfe der Suppe kannst du mit den Chiliflocken ganz nach deinem Geschmack anpassen.
Zeit, die Kochmützen aufzusetzen und loszulegen!
- Gemüsebrühe in einem großen Topf zum Kochen bringen.
- Tomatenmark, Sojasauce, Reisessig, Sesamöl und Ahornsirup einrühren.
- Ingwer, Shiitake-Pilze, Bambussprossen und Mu-Err-Pilze hinzufügen und 10 Minuten köcheln lassen.
- In einer kleinen Schüssel Maisstärke mit Wasser verrühren und zur Suppe geben, um sie zu verdicken.
- Tofu und Frühlingszwiebeln hinzufügen und weitere 5 Minuten köcheln.
- Mit Salz, Pfeffer und optional Chiliflocken abschmecken.
- Vor dem Servieren mit frischem Koriander garnieren.
Vegetarische Peking-Suppe
Vegane Peking-Suppe, ein herzhaftes, wärmendes Gericht voller Geschmack und Textur.
~150 kcal pro Portion*
Portionen
4Zutaten für 4 Portionen
- 200.0 g Tofu, in Streifen geschnitten
- 100.0 g Shiitake-Pilze, in Scheiben geschnitten
- 1.0 Liter Gemüsebrühe
- 2.0 EL Tomatenmark
- 1.0 EL Sojasauce (glutenfrei)
- 1.0 EL Reisessig
- 1.0 TL Sesamöl
- 1.0 TL Ahornsirup
- 1.0 TL frischer Ingwer, fein gehackt
- 2.0 Frühlingszwiebeln, in Ringe geschnitten
- 100.0 g Bambussprossen, abgetropft
- 100.0 g Mu-Err-Pilze, eingeweicht und geschnitten
- 1.0 TL Maisstärke, gelöst in 2 EL Wasser
- 1.0 TL Chiliflocken (optional für mehr Schärfe)
- Salz und Pfeffer nach Geschmack
- Frischer Koriander zum Garnieren
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Schritt-für-Schritt-Anleitung
- Gemüsebrühe zum Kochen bringen.
- Tomatenmark, Sojasauce, Essig, Sesamöl, Ahornsirup einrühren.
- Ingwer, Pilze, Bambussprossen, Mu-Err-Pilze köcheln.
- Maisstärke-Wasser-Mix einrühren.
- Tofu, Frühlingszwiebeln hinzufügen, köcheln.
- Mit Salz, Pfeffer, Chiliflocken abschmecken.
- Mit Koriander garnieren, heiß servieren.
*Bitte beachte, dass es sich bei der Kalorienzahl um eine Schätzung handelt, die nicht als exakter Wert angesehen werden sollte.