Veganes Thai-Curry
Thailändisch
Gesamte Kochzeit: 45 Minuten

Cremiges veganes Thai-Curry, voller Geschmack und farbenfrohem Gemüse.
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- 400 ml Kokosmilch
- 200 g Tofu, gewürfelt
- 1 rote Paprika, in Streifen geschnitten
- 1 gelbe Paprika, in Streifen geschnitten
- 1 Zucchini, in Halbmonde geschnitten
- 1 Aubergine, gewürfelt
- 1 Brokkoli, in Röschen geschnitten
- 1 Karotte, in dünne Scheiben geschnitten
- 2 EL rote Currypaste
- 1 EL Kokosöl
- 1 TL brauner Zucker
- 1 Stück Ingwer (ca. 2 cm), fein gehackt
- 2 Knoblauchzehen, fein gehackt
- Saft einer Limette
- Frischer Koriander zum Garnieren
- Salz nach Geschmack
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Wenn die Blätter sich bunt färben oder die ersten Blumen sprießen, ist mein veganes Thai-Curry genau das, was dein Herz begehrt. Dieses Gericht ist ein echter Allrounder – ob du nun etwas Wärmendes im Winter brauchst, oder einen farbenfrohen Hingucker für deine Frühlingsparty suchst, es passt immer! Das Curry ist leicht genug für die wärmeren Monate, aber auch reichhaltig und tröstend, wenn es draußen kälter wird. Es ist auch ideal für Dinnerpartys, da es alle deine Gäste beeindrucken wird, egal ob sie vegan leben oder nicht. Und das Beste
Schauen wir uns nun genauer an, was sich in diesem Rezept verbirgt.
- Kokosmilch verleiht dem Curry seine cremige Basis und bringt eine natürliche Süße mit
- Tofu ist eine großartige Quelle für pflanzliches Eiweiß und nimmt die Aromen des Currys wunderbar auf
- Rote und gelbe Paprika sind nicht nur farbenfroh, sondern auch vitaminreich
- Zucchini und Aubergine sorgen für eine angenehme Textur und nehmen die Gewürze gut auf
- Brokkoli und Karotte bringen zusätzliche Nährstoffe und einen knackigen Biss ins Spiel
- Die rote Currypaste ist das Herzstück des Gerichts und sorgt für die typisch thailändischen Aromen
- Kokosöl ist eine gesunde Fettquelle und eignet sich perfekt zum Anbraten
- Ingwer und Knoblauch sind unverzichtbar für das Aroma und haben gesundheitsfördernde Eigenschaften
- Brauner Zucker balanciert die Schärfe, und Limettensaft bringt eine frische Säure ins Curry.
Achte darauf, den Tofu vorher gut abzutropfen und zu pressen, damit er die Aromen besser aufnimmt. Die Currypaste kannst du nach Schärfe und Geschmack wählen – es gibt mildere und schärfere Varianten. Frischer Koriander sollte kurz vor dem Servieren hinzugefügt werden, um sein Aroma zu bewahren.
Zeit, die Kochmützen aufzusetzen und loszulegen!
- Kokosöl in einem Wok oder einer großen Pfanne erhitzen.
- Tofu hinzufügen und goldbraun anbraten, dann herausnehmen und beiseitestellen.
- Ingwer und Knoblauch im selben Wok kurz anbraten.
- Rote Currypaste dazugeben und 1 Minute mitbraten, bis es duftet.
- Kokosmilch einrühren und zum Kochen bringen.
- Paprika, Zucchini, Aubergine, Brokkoli und Karotte hinzufügen und 10 Minuten köcheln lassen.
- Tofu, braunen Zucker und Salz hinzugeben, umrühren und weitere 5 Minuten köcheln.
- Mit Limettensaft abschmecken und vom Herd nehmen.
Veganes Thai-Curry
Cremiges veganes Thai-Curry, voller Geschmack und farbenfrohem Gemüse.
~450 kcal pro Portion*
Portionen
4Zutaten für 4 Portionen
- 400.0 ml Kokosmilch
- 200.0 g Tofu, gewürfelt
- 1.0 rote Paprika, in Streifen geschnitten
- 1.0 gelbe Paprika, in Streifen geschnitten
- 1.0 Zucchini, in Halbmonde geschnitten
- 1.0 Aubergine, gewürfelt
- 1.0 Brokkoli, in Röschen geschnitten
- 1.0 Karotte, in dünne Scheiben geschnitten
- 2.0 EL rote Currypaste
- 1.0 EL Kokosöl
- 1.0 TL brauner Zucker
- 1.0 Stück Ingwer (ca. 2 cm), fein gehackt
- 2.0 Knoblauchzehen, fein gehackt
- Saft einer Limette
- Frischer Koriander zum Garnieren
- Salz nach Geschmack
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Schritt-für-Schritt-Anleitung
- Kokosöl erhitzen.
- Tofu anbraten, beiseitestellen.
- Ingwer, Knoblauch anbraten.
- Currypaste zugeben, anbraten.
- Kokosmilch einrühren, kochen.
- Gemüse hinzufügen, 10 Min. köcheln.
- Tofu, Zucker, Salz hinzufügen, 5 Min. köcheln.
- Mit Limettensaft abschmecken.
- Mit Koriander garnieren, servieren.
*Bitte beachte, dass es sich bei der Kalorienzahl um eine Schätzung handelt, die nicht als exakter Wert angesehen werden sollte.